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Georg Friedrich Händel - Handel
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Anbieter: reBuy
Stand: 20.01.2020
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The Handel Festival Collection, 7 DVD + 1 Audio-CD
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Georg Friedrich Händel zählt zu den fruchtbarsten Komponisten der Musikgeschichte. Sein Hauptwerk umfasst 42 Opern, 25 Oratorien, unzählige Kantaten, zahlreiche Werke für Orchester sowie Kirchen-, Kammer- und Klaviermusik. The Handel Festival Collection vereint nun erstmals drei berühmte Opern der Händelfestspiele sowie die Dokumentation Barockstar in einer einzigartigen Box.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 20.01.2020
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The Handel Festival Collection, 7 DVD + 1 Audio-CD
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Georg Friedrich Händel zählt zu den fruchtbarsten Komponisten der Musikgeschichte. Sein Hauptwerk umfasst 42 Opern, 25 Oratorien, unzählige Kantaten, zahlreiche Werke für Orchester sowie Kirchen-, Kammer- und Klaviermusik. The Handel Festival Collection vereint nun erstmals drei berühmte Opern der Händelfestspiele sowie die Dokumentation Barockstar in einer einzigartigen Box.

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Stand: 20.01.2020
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Georg Friedrich Händel - Essential Classics - H...
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Die G. F. Händel zugeschriebenen Kompositionen,...
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Der Band ist als Anhang zu dem von Bernd Baselt erarbeiteten dreibändigen Verzeichnis der Werke Georg Friedrich Händels (HWV) konzipiert worden. Er enthält sämtliche im 18. Jahrhundert dem Komponisten zugeschriebenen Kompositionen, die der Forschung zu großen Teilen bisher unbekannt waren.Gefördert von der 'Deutschen Forschungsgemeinschaft' haben die Autoren die Kompositionen, die in über 400 Handschriften in Europa und in Übersee erhalten sind, nach dem philologischen Prinzip der Echtheitskritik untersucht und beschrieben. Außer einigen kleineren vokalen und instrumentalen Werken Händels war die Entdeckung eines Gloria in excelsis Deo in der Londoner "Royal Academy of Music" eine der unvorhersehbaren Ereignisse des Forschungsprojektes. Die von Händel während seiner italienischen Reise komponierte, hochvirtuose Komposition wurde bei den Göttinger Händel-Festspielen 2001 erstmals wiederaufgeführt. Eine Sensation in der musikalischen Welt. Das mit verschiedenen Registern versehene, umfassende Werk sollte als Ergänzung zum Verzeichnis der Werke Georg Friedrich Händels in keiner Musikbibliothek fehlen. This volume is an appendix to Bernd Baselt's three-volume Catalogue of George Frederick Handel's works (HWV). It contains all the compositions attributed to the composer in the 18th century, most of which were previously unknown to researchers.Sponsored by the German Research Foundation, the authors examined and described compositions contained in over 400 manuscripts in Europe and further afield, following the philological principle of authenticity criticism.Apart from a few smaller vocal and instrumental works by Handel, the discovery of a Gloria in excelsis Deo in London's Royal Academy of Music was one of the unforeseen events of the research project. This highly-accomplished work, composed during Handel's travels in Italy was first performed at the 2001 Göttingen Handel Festival, and caused a sensation in the musical world. This comprehensive, fully-indexed volume, deserves a place in every library as a supplement to the Verzeichnis der Werke Georg Friedrich Händels.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.01.2020
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Die G. F. Händel zugeschriebenen Kompositionen,...
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Der Band ist als Anhang zu dem von Bernd Baselt erarbeiteten dreibändigen Verzeichnis der Werke Georg Friedrich Händels (HWV) konzipiert worden. Er enthält sämtliche im 18. Jahrhundert dem Komponisten zugeschriebenen Kompositionen, die der Forschung zu großen Teilen bisher unbekannt waren.Gefördert von der 'Deutschen Forschungsgemeinschaft' haben die Autoren die Kompositionen, die in über 400 Handschriften in Europa und in Übersee erhalten sind, nach dem philologischen Prinzip der Echtheitskritik untersucht und beschrieben. Außer einigen kleineren vokalen und instrumentalen Werken Händels war die Entdeckung eines Gloria in excelsis Deo in der Londoner "Royal Academy of Music" eine der unvorhersehbaren Ereignisse des Forschungsprojektes. Die von Händel während seiner italienischen Reise komponierte, hochvirtuose Komposition wurde bei den Göttinger Händel-Festspielen 2001 erstmals wiederaufgeführt. Eine Sensation in der musikalischen Welt. Das mit verschiedenen Registern versehene, umfassende Werk sollte als Ergänzung zum Verzeichnis der Werke Georg Friedrich Händels in keiner Musikbibliothek fehlen. This volume is an appendix to Bernd Baselt's three-volume Catalogue of George Frederick Handel's works (HWV). It contains all the compositions attributed to the composer in the 18th century, most of which were previously unknown to researchers.Sponsored by the German Research Foundation, the authors examined and described compositions contained in over 400 manuscripts in Europe and further afield, following the philological principle of authenticity criticism.Apart from a few smaller vocal and instrumental works by Handel, the discovery of a Gloria in excelsis Deo in London's Royal Academy of Music was one of the unforeseen events of the research project. This highly-accomplished work, composed during Handel's travels in Italy was first performed at the 2001 Göttingen Handel Festival, and caused a sensation in the musical world. This comprehensive, fully-indexed volume, deserves a place in every library as a supplement to the Verzeichnis der Werke Georg Friedrich Händels.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 20.01.2020
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George Frideric Handel - Händel, Georg Friedric...
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Erscheinungsjahr:

Anbieter: reBuy
Stand: 20.01.2020
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Die G. F. Händel zugeschriebenen Kompositionen,...
105,00 CHF *
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Der Band ist als Anhang zu dem von Bernd Baselt erarbeiteten dreibändigen Verzeichnis der Werke Georg Friedrich Händels (HWV) konzipiert worden. Er enthält sämtliche im 18. Jahrhundert dem Komponisten zugeschriebenen Kompositionen, die der Forschung zu grossen Teilen bisher unbekannt waren. Gefördert von der ‚Deutschen Forschungsgemeinschaft‘ haben die Autoren die Kompositionen, die in über 400 Handschriften in Europa und in Übersee erhalten sind, nach dem philologischen Prinzip der Echtheitskritik untersucht und beschrieben. Ausser einigen kleineren vokalen und instrumentalen Werken Händels war die Entdeckung eines Gloria in excelsis Deo in der Londoner „Royal Academy of Music“ eine der unvorhersehbaren Ereignisse des Forschungsprojektes. Die von Händel während seiner italienischen Reise komponierte, hochvirtuose Komposition wurde bei den Göttinger Händel-Festspielen 2001 erstmals wiederaufgeführt. Eine Sensation in der musikalischen Welt. Das mit verschiedenen Registern versehene, umfassende Werk sollte als Ergänzung zum Verzeichnis der Werke Georg Friedrich Händels in keiner Musikbibliothek fehlen.****************This volume is an appendix to Bernd Baselt’s three-volume Catalogue of George Frederick Handel’s works (HWV). It contains all the compositions attributed to the composer in the 18th century, most of which were previously unknown to researchers. Sponsored by the German Research Foundation, the authors examined and described compositions contained in over 400 manuscripts in Europe and further afield, following the philological principle of authenticity criticism. Apart from a few smaller vocal and instrumental works by Handel, the discovery of a Gloria in excelsis Deo in London’s Royal Academy of Music was one of the unforeseen events of the research project. This highly-accomplished work, composed during Handel’s travels in Italy was first performed at the 2001 Göttingen Handel Festival, and caused a sensation in the musical world. This comprehensive, fully-indexed volume, deserves a place in every library as a supplement to the Verzeichnis der Werke Georg Friedrich Händels.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.01.2020
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Aria
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'Der Begriff 'Aria' in seiner historischen Bedeutung ist ein sehr weitgefächerter, und es ist nicht einfach, ihm in einer Aufsatzsammlung gerecht zu werden. Der Herausgeber hat hier ganze Arbeit geleistet und bedeutende Persönlichkeiten der zeitgenössischen Musikwissenschaft um sich geschart. Dabei ist es ihm gelungen, trotz des Umfanges eine wohlstrukturierte, an einzelnen Kernthemen orientierte Gliederung zu gestalten (…) Die vorliegende Festschrift würdigt nicht nur den Jubilar in angemessener Weise, sondern stellt auch das Phänomen Aria aus verschiedenen Perspektiven anschaulich zur Diskussion.' (Ferdinand von Bothmer, Die Tonkunst, Heft IV/2013) Die chronologisch geordneten Aufsätze zur Arie, dieser Zentralkategorie der europäischen Musikgeschichte, spannen einen Bogen vom englischen ayre, dem Lautenlied der Renaissance, bis hin zu Don Boyds Film Aria von 1987 und Arienstrukturen im aktuellen Musiktheater Wolfgang Rihms. Ausgewählte Arienkompositionen von, u. a., Heinrich Schütz, Georg Friedrich Händel, Georg Philipp Telemann, Wolfgang Amadé Mozart, Giuseppe Verdi, Richard Wagner und Alban Berg werden ebenso betrachtet wie die unterschiedliche Einbindung von Arien in grössere Werkkomplexe (Szene, Akt) in Kantaten und Opern. Einen wichtigen Themenschwerpunkt bilden Ariengattungen (Bravourarie, französisches Air, Kantatenarie, Rondoarie). Die spannungsvolle Verschränkung von musikalischer Autonomie und intensiver Textdarstellung zieht sich wie ein roter Faden durch die Beiträge des Bandes. Die Festschrift ehrt Wolfgang Ruf, den Ordinarius für Historische Musikwissenschaft an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Präsidenten der Internationalen Händel-Gesellschaft und Editionsleiter der Hallischen Händel-Ausgabe. Wolfgang Ruf hat mit dem Aria-Artikel im Handwörterbuch der musikalischen Terminologie eine wesentliche Forschungsgrundlage geschaffen. *************** The essays abpout the phenomenon Aria are chronologically arranged, covering themes from the English ayre and Renaissance lute-songs to Don Boyd’s 1987 film 'Aria' and aria structures in the contemporary music theatre of Wolfgang Rihm. Arias by composers such as Heinrich Schütz, Georg Friedrich Handel, Georg Philipp Telemann, Wolfgang Amadeus Mozart, Giuseppe Verdi, Richard Wagner and Alban Berg are examined as well as the different ways in which arias are incorporated into larger sections (scenes, acts) of cantatas and operas, and the different kinds of aria. Particularly symptomatic for the history of the genre are the tensions in the interconnection of musical autonomy and the presentation of the text. This paradox, so attractive for both artists and audiences, runs like a leitmotif through the essays in this volume. This festschrift honours Wolfgang Ruf, Professor of Music History at the Martin Luther University of Halle-Wittenberg, President of the International Handel Society and editor-in-chief of the Halle Handel edition. Wolfgang Ruf’s article on the Aria for the 'Handwörterbuch der musikalischen Terminologie' laid important foundations for the study of this central category.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.01.2020
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