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Georg Friedrich Händel in Rom
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Der Band beleuchtet vor dem Hintergrund der politisch-gesellschaftlichen Umstände die Erfahrung eines Protestanten in seinem Kontakt mit dem Zentrum der römisch-katholischen Kirche und fragt nach unterschiedlichen Einflüssen auf Händels römische Musik, zu denen deutsche ebenso wie in Rom wirkende Komponisten beitrugen. Eine besondere Rolle spielen für Händel wichtige Adlige wie Francesco Maria Ruspoli, Benedetto Pamphilj und Pietro Ottoboni.Hervorgegangen sind die in diesem Buch versammelten Beiträge aus der Internationalen Konferenz "Georg Friedrich Händel in Rom", die 2007 am Deutschen Historischen Institut in Rom anlässlich der dreihundertsten Wiederkehr von Händels Rom-Aufenthalt stattfand. Die Publikation mit musikhistorischem Schwerpunkt ist interdisziplinär ausgerichtet und vereint musikwissenschaftliche, historische, kunsthistorische und theologische Beiträge.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 20.01.2020
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ISBN Der Messias HWV 56 (englisch) Klavierauszu...
16,40 € *
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Georg Friedrich Händel gilt als der erste und wichtigste Vertreter Englands für die Gattung des Oratoriums. Vor allem der Messias wird als Inbegriff geistlicher Musik angesehen und zählt auch im deutschen Sprachraum zu den am häufigsten musizierten Werken. Dabei lag das Werk nie in einer endgültigen Form vor, denn Händel nahm bedingt durch sich wandelnde Aufführungsbedingungen und Solisten verschiedene Umarbeitungen vor. Der vorliegende Klavierband enthält alle Alternativfassungen der solistischen Sätze. Eine Konkordanz ermöglicht die Zuordnung zu den unter Händels Leitung stattgefundenen Aufführungen zwischen der Dubliner Erstaufführung 1742 und den Londoner Konzerten bis 1754.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 20.01.2020
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Georg Friedrich Händel in Rom
66,00 € *
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Der Band beleuchtet vor dem Hintergrund der politisch-gesellschaftlichen Umstände die Erfahrung eines Protestanten in seinem Kontakt mit dem Zentrum der römisch-katholischen Kirche und fragt nach unterschiedlichen Einflüssen auf Händels römische Musik, zu denen deutsche ebenso wie in Rom wirkende Komponisten beitrugen. Eine besondere Rolle spielen für Händel wichtige Adlige wie Francesco Maria Ruspoli, Benedetto Pamphilj und Pietro Ottoboni.Hervorgegangen sind die in diesem Buch versammelten Beiträge aus der Internationalen Konferenz "Georg Friedrich Händel in Rom", die 2007 am Deutschen Historischen Institut in Rom anlässlich der dreihundertsten Wiederkehr von Händels Rom-Aufenthalt stattfand. Die Publikation mit musikhistorischem Schwerpunkt ist interdisziplinär ausgerichtet und vereint musikwissenschaftliche, historische, kunsthistorische und theologische Beiträge.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.01.2020
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Messiah (Klavierauszug deutsch)
16,40 € *
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Georg Friedrich Händel gilt als der erste und wichtigste Vertreter Englands für die Gattung des Oratoriums. Vor allem der Messias wird als Inbegriff geistlicher Musik angesehen und zählt auch im deutschen Sprachraum zu den am häufigsten musizierten Werken. Dabei lag das Werk nie in einer endgültigen Form vor, sondern Händel nahm bedingt durch sich wandelnde Aufführungsbedingungen und Solisten verschiedenen Umarbeitungen vor. Die vorliegende kritische Edition enthält alle überlieferten Alternativfassungen der solistischen Sätze. Eine Konkordanz ermöglicht die Zuordnung zu den Aufführungen unter Händels Leitung zwischen der Dubliner Erstaufführung 1742 und den Londoner Konzerten bis 1754. Für eine verbesserte Lesbarkeit werden auf vielfachen Wunsch aus der Chorpraxis zwei einsprachige Klavierauszüge (englisch oder deutsch) angeboten. Den Solisten werden Verzierungsvorschläge des Herausgebers und international renommierten Experten für Alte Musik Ton Koopman vorgeschlagen, die auf Erkenntnissen der historisch informierten Aufführungspraxis basieren. Für den Chor ist zudem eine Chorpartitur in der für heutige Aufführungen gängigen Fassung (ohne Variantensätze) erhältlich.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 20.01.2020
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Messiah (Klavierauszug deutsch)
15,95 € *
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Georg Friedrich Händel gilt als der erste und wichtigste Vertreter Englands für die Gattung des Oratoriums. Vor allem der Messias wird als Inbegriff geistlicher Musik angesehen und zählt auch im deutschen Sprachraum zu den am häufigsten musizierten Werken. Dabei lag das Werk nie in einer endgültigen Form vor, sondern Händel nahm bedingt durch sich wandelnde Aufführungsbedingungen und Solisten verschiedenen Umarbeitungen vor. Die vorliegende kritische Edition enthält alle überlieferten Alternativfassungen der solistischen Sätze. Eine Konkordanz ermöglicht die Zuordnung zu den Aufführungen unter Händels Leitung zwischen der Dubliner Erstaufführung 1742 und den Londoner Konzerten bis 1754. Für eine verbesserte Lesbarkeit werden auf vielfachen Wunsch aus der Chorpraxis zwei einsprachige Klavierauszüge (englisch oder deutsch) angeboten. Den Solisten werden Verzierungsvorschläge des Herausgebers und international renommierten Experten für Alte Musik Ton Koopman vorgeschlagen, die auf Erkenntnissen der historisch informierten Aufführungspraxis basieren. Für den Chor ist zudem eine Chorpartitur in der für heutige Aufführungen gängigen Fassung (ohne Variantensätze) erhältlich.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.01.2020
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Alcina - oder wie verstehe ich Händel?
12,40 € *
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Ab 1711 wird in England die italienische Oper durch einen ausge-wanderten Deutschen rasch populär. Menschenscharen applaudieren Abend für Abend dieser neuen, beliebten Musikform, ohne ein Wort davon zu verstehen - während sie ihre abgeschlossenen Geschäfte dem Ruin überlassen. Denn irgendeine Untiefe hat gerade mal wieder zwei volle Frachter geschluckt.Georg Friedrich Händel hatte in Hamburg am Gänsemarkt seine ersten Opernerfahrungen gesammelt. Am 8. Januar 1705 wurde seine erste Oper in Hamburg aufgeführt: "Almira". Und schon war er beim Kern seines Könnens. Die "Almira" beherrschte die ganze Saison mit 20 Aufführungen.In Venedig hatte er 1709 dann den ersten großen Opernerfolg, der ihm Weltruhm einbrachte. Das Publikum nahm Händels "Agrippina" so begeistert auf, dass die Oper fast einen Monat, an siebenundzwanzig Abenden, wiederholt werden musste, für damalige Verhältnisse ein außerordentliches Ereignis.In Hamburg, wo Händel seinen Anfang nahm, ging mit Keisern und Mattheson der fulminante Opernbetrieb am Gänsemarkt weiter und im Jahr 1721 kam der berühmte Georg Philipp Telemann, ein Freund Händels, als Kantor des Johanneums, Musikdirektor der Hauptkirchen und Opernleiter dazu. Ihn haben sich die Hamburger geholt, weil er als das Beste galt, was damals in deuschen Landen zu haben war. Er war wie Händel genial und erwarb sich bei den Zeitgenossen allergrößte Popularität.

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Stand: 20.01.2020
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Alcina - oder wie verstehe ich Händel?
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Ab 1711 wird in England die italienische Oper durch einen ausge-wanderten Deutschen rasch populär. Menschenscharen applaudieren Abend für Abend dieser neuen, beliebten Musikform, ohne ein Wort davon zu verstehen - während sie ihre abgeschlossenen Geschäfte dem Ruin überlassen. Denn irgendeine Untiefe hat gerade mal wieder zwei volle Frachter geschluckt.Georg Friedrich Händel hatte in Hamburg am Gänsemarkt seine ersten Opernerfahrungen gesammelt. Am 8. Januar 1705 wurde seine erste Oper in Hamburg aufgeführt: "Almira". Und schon war er beim Kern seines Könnens. Die "Almira" beherrschte die ganze Saison mit 20 Aufführungen.In Venedig hatte er 1709 dann den ersten großen Opernerfolg, der ihm Weltruhm einbrachte. Das Publikum nahm Händels "Agrippina" so begeistert auf, dass die Oper fast einen Monat, an siebenundzwanzig Abenden, wiederholt werden musste, für damalige Verhältnisse ein außerordentliches Ereignis.In Hamburg, wo Händel seinen Anfang nahm, ging mit Keisern und Mattheson der fulminante Opernbetrieb am Gänsemarkt weiter und im Jahr 1721 kam der berühmte Georg Philipp Telemann, ein Freund Händels, als Kantor des Johanneums, Musikdirektor der Hauptkirchen und Opernleiter dazu. Ihn haben sich die Hamburger geholt, weil er als das Beste galt, was damals in deuschen Landen zu haben war. Er war wie Händel genial und erwarb sich bei den Zeitgenossen allergrößte Popularität.

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Stand: 20.01.2020
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Die G. F. Händel zugeschriebenen Kompositionen,...
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Der Band ist als Anhang zu dem von Bernd Baselt erarbeiteten dreibändigen Verzeichnis der Werke Georg Friedrich Händels (HWV) konzipiert worden. Er enthält sämtliche im 18. Jahrhundert dem Komponisten zugeschriebenen Kompositionen, die der Forschung zu großen Teilen bisher unbekannt waren.Gefördert von der 'Deutschen Forschungsgemeinschaft' haben die Autoren die Kompositionen, die in über 400 Handschriften in Europa und in Übersee erhalten sind, nach dem philologischen Prinzip der Echtheitskritik untersucht und beschrieben. Außer einigen kleineren vokalen und instrumentalen Werken Händels war die Entdeckung eines Gloria in excelsis Deo in der Londoner "Royal Academy of Music" eine der unvorhersehbaren Ereignisse des Forschungsprojektes. Die von Händel während seiner italienischen Reise komponierte, hochvirtuose Komposition wurde bei den Göttinger Händel-Festspielen 2001 erstmals wiederaufgeführt. Eine Sensation in der musikalischen Welt. Das mit verschiedenen Registern versehene, umfassende Werk sollte als Ergänzung zum Verzeichnis der Werke Georg Friedrich Händels in keiner Musikbibliothek fehlen. This volume is an appendix to Bernd Baselt's three-volume Catalogue of George Frederick Handel's works (HWV). It contains all the compositions attributed to the composer in the 18th century, most of which were previously unknown to researchers.Sponsored by the German Research Foundation, the authors examined and described compositions contained in over 400 manuscripts in Europe and further afield, following the philological principle of authenticity criticism.Apart from a few smaller vocal and instrumental works by Handel, the discovery of a Gloria in excelsis Deo in London's Royal Academy of Music was one of the unforeseen events of the research project. This highly-accomplished work, composed during Handel's travels in Italy was first performed at the 2001 Göttingen Handel Festival, and caused a sensation in the musical world. This comprehensive, fully-indexed volume, deserves a place in every library as a supplement to the Verzeichnis der Werke Georg Friedrich Händels.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.01.2020
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Die G. F. Händel zugeschriebenen Kompositionen,...
71,00 € *
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Der Band ist als Anhang zu dem von Bernd Baselt erarbeiteten dreibändigen Verzeichnis der Werke Georg Friedrich Händels (HWV) konzipiert worden. Er enthält sämtliche im 18. Jahrhundert dem Komponisten zugeschriebenen Kompositionen, die der Forschung zu großen Teilen bisher unbekannt waren.Gefördert von der 'Deutschen Forschungsgemeinschaft' haben die Autoren die Kompositionen, die in über 400 Handschriften in Europa und in Übersee erhalten sind, nach dem philologischen Prinzip der Echtheitskritik untersucht und beschrieben. Außer einigen kleineren vokalen und instrumentalen Werken Händels war die Entdeckung eines Gloria in excelsis Deo in der Londoner "Royal Academy of Music" eine der unvorhersehbaren Ereignisse des Forschungsprojektes. Die von Händel während seiner italienischen Reise komponierte, hochvirtuose Komposition wurde bei den Göttinger Händel-Festspielen 2001 erstmals wiederaufgeführt. Eine Sensation in der musikalischen Welt. Das mit verschiedenen Registern versehene, umfassende Werk sollte als Ergänzung zum Verzeichnis der Werke Georg Friedrich Händels in keiner Musikbibliothek fehlen. This volume is an appendix to Bernd Baselt's three-volume Catalogue of George Frederick Handel's works (HWV). It contains all the compositions attributed to the composer in the 18th century, most of which were previously unknown to researchers.Sponsored by the German Research Foundation, the authors examined and described compositions contained in over 400 manuscripts in Europe and further afield, following the philological principle of authenticity criticism.Apart from a few smaller vocal and instrumental works by Handel, the discovery of a Gloria in excelsis Deo in London's Royal Academy of Music was one of the unforeseen events of the research project. This highly-accomplished work, composed during Handel's travels in Italy was first performed at the 2001 Göttingen Handel Festival, and caused a sensation in the musical world. This comprehensive, fully-indexed volume, deserves a place in every library as a supplement to the Verzeichnis der Werke Georg Friedrich Händels.

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Stand: 20.01.2020
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